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Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist das bekannteste Wahrzeichen Berlins und gilt als Symbol der überwundenen Teilung der Stadt. Das Tor ist 26 m hoch und 65 m breit und bildet den westlichen Abschluß der Strasse Unter den Linden am Pariser Platz.

Zwischen 1788 und 1991 wurde das Brandenburger Tor von Gotthard Langhans im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. errichtet. 1793 wurde dem Tor die Quadriga mit der Friedensgöttin Eirene im Wagen aufgesetzt. 1868 wurden an beiden Seiten zwei niedrigere Säulenhallen hinzugebaut.

1957 wurde die Restaurierung des Brandenburger Tores abgeschlossen, an der sich beide Teile der Stadt beteiligten. Die Quadriga wurde im zweiten Weltkrieg so stark beschädigt, daß sie komplett restauriert werden musste.

Nach dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 stand das Brandenburger Tor im Sperrgebiet und konnte fortan nicht mehr durchquert werden. Nur noch ostdeutsche Grenzpolizisten konnten an das Bauwerk heran. Im Dezember 1989 wurde das Brandenburger Tor wieder für den Besucherverkehr geöffnet.

In der Sylvesternacht 89/90 wurde die Quadriga stark beschädigt und musste anschliessend erneut restauriert werden. Heute dürfen Fußgänger, Radfahrer, Taxis und Busse durch das Brandenburger Tor fahren.

Das Brandenburger Tor schmückt heute die Rückseiten der 10, 20 und 50 Euro-Cent-Münzen.



 



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